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YesNoMaybe App

Entwickelt durch: Yil & Mann
Beauftragt durch / gefördert von: Senatsverwaltung für Kultur und Europa
Letztes Update: Vor über 3 Monaten
Offene Issues: 10
Programmiersprache(n): TypeScript PostgreSQL GraphQL CSS
Lizenz: MIT License

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Zusammenfassung

Gemeinsam mit Yil & Mann – Studio für Kommunikationsdesign und Web Development – entwickelte der Berlin Art Prize e.V. ein online-basiertes Werkzeug für einen anonymisierten Bewerbungs- und Auswahlprozess in der zeitgenössischen Kunst.

Beschreibung des Projekts

Mit der YesNoMaybe-App lassen sich unkompliziert Bewerbungsunterlagen einreichen, speichern und anonymisieren. Sind sie einmal gesammelt, so kann die YesNoMaybe-App im späteren Verlauf den kompletten Bewertungsprozess steuern. Dazu kann eine Jury zusammengestellt werden, die mithilfe des Tools die Einreichungen bewertet. Die Anwendung ist einfach, nur wenige Schritte sind nötig, um zwischen den Portfolios zu wechseln, die gesamte Darstellung soll die Konzentration der Anwendenden auf die Inhalte der Einreichungen lenken. Ein interner Chat und Kommentarfunktionen bieten den Juror:innnen differenzierte Möglichkeiten, die Bewerbungsunterlagen zu diskutieren und zu bewerten. Mit der YesNoMaybe-App kann eine Jury transparent und auch im Nachhinein nachvollziehbar Entscheidungen treffen.

Gleichzeitig erfasst die YesNoMaybe-App alle Einreichungen von Beginn an digital und kategorisiert sie mithilfe von Tags, was einzelne Portfolios, insbesondere bei hohem Bewerber:innenaufkommen, leichter auffindbar macht. Es können beliebig viele Jurierungsrunden angelegt werden, um so die Bewerber:innenzahl automatisch immer weiter zu reduzieren, bis eine oder mehrere Finalisten feststehen.

Das Tool steht einer unbegrenzten Anzahl an Bewerber:innen zur Verfügung und bietet daher auch bei großen, komplexen Ausschreibungen mithilfe von übersichtlichen Statistiken eine gute Übersicht über abgeschlossene Einreichungen oder erzielte Bewertungen einzelner Juror:innen.

Interne Notizen zu einer Einreichung Einreichung bewerten Bewertung mit Begründung absenden

Weitere Information

Die YesNoMaybe-App wurde vornehmlich für vielschichtige, medienübergreifende Künstler:innenportfolios entwickelt, ist aber durchaus für andere Kunstsparten und Bewerbungen im Allgemeinen gut anzuwenden. So bietet das Tool gerade für Kultureinrichtungen die richtige Oberfläche, um anspruchsvolle Arbeiten für kritische Betrachter:innen zugänglich zu machen. Die Portfolios verlieren trotz der digitalen Wiedergabe nicht an visueller Stärke, sondern werden z.B. in einem übersichtlichen Fullscreen-Modus präsentiert.

Der Quellcode steht auf GitHub zur Verfügung und kann natürlich auch in Hinblick auf andere Aspekte verbessert oder weiterentwickelt werden.

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